Ingo Lüchtefeld oder „IngoVonWelt“

Ausbildung:
Coach i.A. (systemisch/TA/tiefenpsychologisch, Odenwald Institut)
Systemische Organisationsentwicklung (Wispo)
Erlebnispädagogik (BE zertifiziert, Wildzeit GmbH, Freiburg)
Masterstudium Wirtschaftsgeographie (Universität Marburg)
B.A. Geographie / Europäische Ethnologie (Universität Würzburg)

Methodische Fortbildungen/ Seminare (1-3 Tage):
LEGO® SERIOUS PLAY® Practicioner (Hello Agile)
Hypnosystemische Organisationsentwicklung (Wispo)
Aufstellungsarbeit im Einzelsetting (Wispo)
Liberating Structures (Wispo)
Design Thinking und die Arbeit mit Business Model Canvas
(MAFEX GründungsCamp; Uni Marburg)
Naturcoaching (Zwerger&Raab, Freiburg)
Soziokratische Konsent-Moderation (Haus des Engagements, Freiburg)

Outdoorsportliche Qualifikationen:
ACA River Canoe Instructor (Tandem Level III; Solo Lv. II)
ACA Day Trip Leader & River Safety and Rescue (Zwerger&Raab)
Segelscheine (SBF binnen&see, BSP, SKS, Funk&Pyroscheine)
Rettungsschwimmer Silber (DLRG)
DAV Kletterbetreuer (TopRope & Vorstiegskurse)

Erfahrungs-Sammelsurium
Segeln und dies weitergeben, Workshopkonzeption, -Organisation und Facilitation, Seminarleitung für FSJ, Selbstversorgerfahrten, Zeltlager, (Jugend-)Feuerwehr, Straßenmusik & Bands, Theaterprojekte (Regie und Schauspiel), Chorgesang, Vipassana-Meditation, Feuerlauf, Gastro & Catering, Handwerk & Renovieren, Agilität, Projektmanagement, Verbindung (AMV im SV), Halbmarathon, Backpacken & Weltreisen,…



Werte, Vision und „Nordstern“

ein „Wertesuche
Dinge, die mir wichtig sind im Leben. Der soziale Kontakt und das Miteinander, insbesondere, wie sich unsere Beziehung auf der impliziten Ebene gestaltet. Ich bevorzuge den freundschaftlich-kollegialen Kontakt und mag Augenhöhe, Respekt und Anerkennung, dafür dass jeder sein/ihr Leben bisher so gemeistert hat wie es eben ist. Ohne übertriebene Erwartungen, ohne Bedingungen. Wir sind alle Ying und Yang, Bruder und Schwester, unterschiedlich und doch zusammen erst ganz. Beziehung entsteht für mich in der wechselseitigen Bezugnahme aufeinander. Hier gibt es nur formal die Unterscheidung zwischen „oben“ und „unten“, im Sinne von Rollen und Funktionen, zur Zweckerfüllung einer Organisation beispielsweise. Menschlich sehe ich uns auf der gleichen Ebene und wir sind, jeder für sich, auf einer Reise.
Wichtig ist mir persönlich meine Kreativität und ein hohes Maß an Abwechslung. Ich gehe davon aus, dass sich Erkenntnisse durch Unterschiedsbildungen generieren. Hierfür brauche ich kleine kreative Freiheiten – Dinge anders zu machen, um zu lernen und mich im Sinne fortlaufender Ausdifferenzierung der Wirklichkeit stehts weiter entwickeln zu können. Mein Ziel hierbei ist der ganz egoistische Wunsch nach innerem Wachstum, nach Kompetenzzuwachs, nach Selbstbestimmung und innerer Autonomie bei gleichzeitiger wechselseitiger Verbundenheit mit der Welt und ihren Bewohnern. Wozu das ganze? Wozu der stete Wandel? Um letztlich mehr Verantwortung übernehmen zu können, um Großes zu erreichen und mich mit meinen Mitteln für eine „gute Sache“ einsetzen zu können. Ich mag es Einfluss zu haben, durch die Integrität und Authentizität, nach der ich strebe.
Bei aller inneren Entwicklung, zwischenmenschlichen Beziehungsgeflechten und großen Taten und Projekten, die es anzugehen gilt, darf für mich eine ausbalancierte Rahmung dieser drei Elemente (ich, wir, es) nicht fehlen. Dies sind für mich Fairness und ein natürliches Maß an Ordnung (sozial, wie formal).

Vision und Nordstern
Wenn Menschen sich aus freien Stücken zusammen tun, um etwas größeres, für den einzelnen Unerreichbares möglich zu machen. Da schlägt mein Herz höher! Wann nach inneren Ringen im Team, oder auch im Individuum, diese zufriedene Ruhe einkehrt und es irgendwie „klick“ gemacht hat, dann leuchten meine Augen und ich spüre die Leichtigkeit mit der man dem Ziel näher gekommen ist.
Ich mag den Ritt auf der Achterbahn, das geschäftige Treiben der Großstadt und schätze dennoch die Balance und Erholung des Waldes, des Meers und der Berge.
Meine Vision und mein inneres Anliegen, ist es, diese scheinbare Ambivalenz aus Ruhe und Sturm, aus Team und Individuum, aus Planung, Strategie und holpriger Umsetzung, aus Profit und Sinnhaftigkeit, aus Führungsrolle/Verantwortung und zugewandter Menschlichkeit, zu überwinden. Sie dabei jedoch nicht aufzulösen, denn in der Ambivalenz liegt möglicherweise eine großartige Chance zur Weiterentwicklung. Ich ziele auf ein Fortkommen vom Chaos zur Entfaltung der angelegten Potenziale. Mit Struktur und Ordnung, mit Menschlichkeit, die gelegentliches Scheitern als Chance zum Lernen und Aufbruch zur Verbesserung versteht. Leinen los!